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Zu allererst möchste ich darauf hinweisen, dass Gedichte die nicht von mir verfasst worden sind auch als solche gekenntzeichent werden. Das heißt, von wem sie sind und wann sie geschrieben wurden. Sollten sich einige die Gedichte kopieren wollen, so bitte ich euch, genau daselbe zu tun.
Das gleich gillt übrigens auch für meine eigenen Gedichte ^^

 

Verlorenes Licht 

Nebel...
So dicht...
Deine Träume?
Verworren die Schwaden
Undurchlässig
Trübes Licht fällt auf dein Gesicht
Die Sonne nicht zu sehen
Wie sah sie aus?
In meinen Träumen sehe ich sie...
Doch auf ewig verwährt,
ein Leben im Licht!

©by Armania

Lachende Tränen

Nebelschwaden,

verblass’ne Träume,

Tränen im Blick…

So sitz’ ich hier,

trau’re dem nach, dass ich verloren,

tief in mir verborgen.

 

Sonnenlicht,

gelebte Träume,

Lachen auf den Lippen,

So steh’ ich hier

Inmitten vieler Menschen,

nach aussen hin getragen.

 

Ich bin eine Spielerin,

eine Betrügerin.

Betrüge die Menschen um mich herum,

meine Freunde,

mich selbst..

Denn tief in mir verloren, mein wahres Ich…

 

Das niemand kennt… nicht einmal ich selber!

©by Armania

Schattebwelt

Ich bin hier,

wo du nicht bist.

In einer Welt bestehend aus Schatten und Angst.

Du willst nicht zu mir,

dass weiß ich,

Wer will das schon?

Hier ist es kalt,

draußen, bei dir, ist es warm.

Auch ich würde diese Welt nicht verlassen wollen.

So sitz ich nur hier und träume davon,

wie es war als ich noch dort lebte… bei dir!

©by Armania

Seelensplitter

Grautöne und Monotonie

Umgeben mich in dieser Welt.

Hoffnung, verspür’ ich nie,

in dieser von Macht und Geld geprägten Welt.

 

Ich weiß nicht, wann ich mich das letzte mal sah,

zu verworren die geflechte aus Lügen und Intriegen.

Ich bin nicht mehr das, was ich mal war,

will die Welt zurecht mir biegen.

 

Doch verloren habe ich schon vor langer Zeit etwas,

von Menschen beraubt, denen ich vertraute.

Nur zur Hälfte leb’ ich noch,

wie eine Puppe in den Händen eines geschickten Spielers.

 

Dann kommt das Aufbäumen, als ich etwas leuchtendes seh’.

Ich reiß mich los von den Fäden, des Spielers auch wenn es schmerz bedeutet.

Mit Händen umschließe ich das Licht und spüre wie mich etwas erfüllt.

Ein verblasster Splitter meiner selbst…

 

Wann werde ich endlich wieder ganz sein?

©by Armania

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